Sozia­le Kom­pe­ten­zen

Möch­ten Sie erfolg­rei­cher und ziel­ge­rich­te­ter Arbei­ten?

  • Wie gut kön­nen Sie mit schwie­ri­gen, aggres­si­ven Kun­den umge­hen?
    Psy­cho­lo­gi­sche Dees­ka­la­ti­on
  • Wol­len Sie 50 % Ihrer Lohn­kos­ten spa­ren?
    Sozia­le Kom­pe­ten­zen im Beruf
  • Erfolgs­re­zept: Wert­schät­zung!
    Wert­schät­zung im Berufs­all­tag

Semi­nar­the­men:

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(2 Tages Semi­nar)

In der moder­nen, oft stres­si­gen Arbeits­welt neh­men die sozia­len Kom­pe­ten­zen als wich­ti­ger Fak­tor neben dem Fach­wis­sen einen hohen Stel­len­wert ein. Auch im öffent­li­chen Bereich wer­den die posi­ti­ven Effek­te zuneh­mend geschätzt und geför­dert.

Die Sozi­al­kom­pe­tenz ist die Fähig­keit, acht­sam, aner­ken­nend und bewusst mit sich und ande­ren Men­schen umzu­ge­hen. Der sou­ve­rä­ne Umgang mit sich und den Mit­men­schen führt zu einem grö­ße­ren Hand­lungs­spiel­raum und somit zu einem posi­ti­ve­ren und bes­se­ren Errei­chen der gesteck­ten Zie­le.

Jeder Mensch kann durch das Bewusst­ma­chen sei­ner Hand­lungs­wei­se, durch Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­ni­ken und durch wert­schät­zen­den Umgang sei­ne Zufrie­den­heit, sein Leis­tungs­ver­mö­gen und sei­nen Erfolg erhö­hen.
Das Semi­nar ver­mit­telt den Teil­neh­mer/-innen die Bedeu­tung der Sozi­al­kom­pe­tenz, macht sie mit Grund­ein­stel­lun­gen und Tech­ni­ken ver­traut und sie trai­nie­ren ganz indi­vi­du­ell – gemäß ihren Stär­ken den Weg zu einem sou­ve­rä­nen Umgang.

Die Trai­ne­rin spricht das Ein­füh­lungs­ver­mö­gen bei den Teil­neh­mer/-innen an, trai­niert die Selbst­wahr­neh­mung und gibt Impul­se zu ziel­ge­rich­te­ter Selbst­re­fle­xi­on. Dabei wird die eige­ne Wahr­neh­mungs­per­spek­ti­ve in eine kon­struk­ti­ve Rich­tung gelenkt. Als wesent­li­cher Bau­stein der sozia­len Kom­pe­tenz wer­den lösungs­ori­en­tier­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­ni­ken ken­nen­ge­lernt und ein­ge­übt.
Das Semi­nar beinhal­tet Tech­ni­ken und Model­le wie: Die wert­schät­zen­den Grund­an­nah­men, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mo­dell nach Schulz-von-Thun, das Bewusst­heits­rad, Ich-Bot­schaf­ten und Akti­ves Zuhö­ren.

The­men­über­sicht 1. Tag:

  • Begrü­ßung und Ein­füh­rung
  • Ken­nen­ler­nen
  • Was ist sozia­le Kom­pe­tenz?
  • Empa­thie als Vor­aus­set­zung für sozia­le Kom­pe­tenz
  • Wert­schät­zen­de Grund­hal­tung ande­ren Men­schen gegen­über

Am Abend des ers­ten Tages steht eine Fan­ta­sier­ei­se als frei­wil­li­ges Ange­bot auf dem Pro­gramm.

The­men­über­sicht 2. Tag:

  • Bewusst­heit über die eige­nen Emo­tio­nen und der gesteu­er­te Umgang damit
  • Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­ni­ken: Akti­ves Zuhö­ren, Wie­der­ho­lungs­tech­nik, Fragen­tech­nik, Ich-Bot­schaf­ten
  • Erfah­rungs­aus­tausch und Fall­bei­spie­le
  • Trans­fer in den Berufs­all­tag

Wäh­rend des gesam­ten Semi­nars wer­den Ent­span­nungs­übun­gen ange­bo­ten, die all­tags­taug­lich und schnell anzu­wen­den sind.

Ziel­grup­pe:
alle Mit­ar­bei­ter, Füh­rungs­kräf­te

(2 Tages Semi­nar)

Mit­ar­bei­ter/-innen im öffent­li­chen Dienst tref­fen im Rah­men ihres Kun­den­kon­tak­tes oft auf schwie­ri­ge oder auf­ge­brach­te Men­schen. Gera­de in Ämtern, bei denen nega­ti­ve Beschei­de, Anhö­run­gen oder Buß­gel­der zum All­tag gehö­ren, wie z. B. Ord­nungs­äm­ter, Sozi­al­äm­ter, Jugend­äm­ter, Bau­äm­ter oder Flücht­lings­be­hör­den, stel­len die unzu­frie­de­nen, wüten­den oder gar aggres­si­ven Kun­den eine gro­ße Her­aus­for­de­rung dar.

Wer solch kri­ti­schen Situa­tio­nen regel­mä­ßig aus­ge­lie­fert ist, für den kön­nen die Kon­flik­te sehr belas­tend sein und sich nega­tiv auf die Gesund­heit aus­wir­ken. Wie gehen wir ent­spann­ter damit um? Arbeit­ge­ber sind sogar gesetz­lich ver­pflich­tet, sol­chen psy­chi­schen Belas­tun­gen ent­ge­gen­zu­wir­ken. In der Kon­flikt­si­tua­ti­on ist nicht das Fach­wis­sen der Mit­ar­bei­ter/-innen gefragt, son­dern Metho­den, wie sie mit den eige­nen und frem­den Emo­tio­nen umge­hen kön­nen. Selbst­steue­rung hilft hier genau­so wie Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit, um die Situa­ti­on zu ent­schär­fen und gut für die eige­ne Gelas­sen­heit und damit für die eige­ne Gesund­heit zu sor­gen. Das Ziel die­ses Semi­nars ist, dass die Teil­neh­mer/-innen ler­nen, sicher mit schwie­ri­gen und aggres­si­ven Kun­den umzu­ge­hen. Dabei erken­nen sie, wie sie in Schwie­ri­gen Situa­tio­nen len­kend ein­grei­fen kön­nen und üben lösungs­ori­en­tier­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­ni­ken. Als wich­ti­ges Selbst­steue­rungs­ma­nage­ment, ler­nen die Teil­neh­mer/-innen zur eige­nen Gesund­heits­vor­sor­ge Ent­span­nungs­mög­lich­kei­ten und Dees­ka­la­ti­ons­me­tho­den ken­nen. Den Kern­punkt des Semi­nars bil­den: Die wert­schät­zen­de Grund­hal­tung sich und ande­ren Men­schen gegen­über, sowie psy­cho­lo­gi­sche Dees­ka­la­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­ni­ken.

The­men­über­sicht 1. Tag:

  • Begrü­ßung und Ein­füh­rung
  • Ken­nen­ler­nen
  • Was macht mir in mei­nem Arbeits­all­tag Stress?
  • Emo­tio­nen: War­um machen sie es so schwie­rig, gelas­sen zu blei­ben?
  • Bewusst­heit über die eige­nen Emo­tio­nen und der gesteu­er­te Umgang damit
  • Wert­schät­zen­de Grund­hal­tung ande­ren Men­schen gegen­über

Am Abend des ers­ten Tages steht eine Fan­ta­sier­ei­se als frei­wil­li­ges Ange­bot auf dem Pro­gramm.

The­men­über­sicht 2. Tag:

  • Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­ni­ken: Akti­ves Zuhö­ren, Wie­der­ho­lungs­tech­nik, Fragen­tech­nik
  • Dees­ka­la­ti­ons­tech­ni­ken
  • Erfah­rungs­aus­tausch und Fall­bei­spie­le
  • Trans­fer in den Berufs­all­tag

Wäh­rend des gesam­ten Semi­nars wer­den Ent­span­nungs­übun­gen ange­bo­ten, die all­tags­taug­lich und schnell anzu­wen­den sind.

Ziel­grup­pe:
Sicher­heits­be­auf­trag­te, Arbeits­schutz­ko­or­di­na­to­ren, Füh­rungs­kräf­te und Mitarbeiter/innen in Arbeits­be­rei­chen mit schwie­ri­ger Kund­schaft, die für sich selbst sor­gen und gut mit den schwie­ri­gen Situa­tio­nen umge­hen wol­len.

Wert­schät­zung: das Geheim­nis erfolg­rei­cher Zusam­men­ar­beit

Ziel:

Die Teil­neh­mer erfas­sen die Bedeu­tung und den Nut­zen von „Wert­schät­zung“, die heut­zu­ta­ge oft als selbst­ver­ständ­lich ange­se­hen, aber sel­ten oft genug prak­ti­ziert wird und ein wich­ti­ger Erfolgs­fak­tor in der immer kom­ple­xer wer­den­den Arbeits­welt ist.

In ers­ter Linie hin­ter­fra­gen die Teil­neh­mer das eige­ne Ver­hal­ten mit­tels hilf­rei­cher Metho­den und Selbst­re­fle­xi­on (Selbst­ana­ly­se), im Lau­fe des Semi­nars schär­fen sie ihre Eigen­wahr­neh­mung und üben lösungs­ori­en­tier­te Hal­tungs- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­ni­ken.

Inhal­te:

Die Teil­neh­mer…

… ler­nen die Bedeu­tung und den Nut­zen von „Wert­schät­zung“ ken­nen
… hin­ter­fra­gen Ihr Ver­hal­ten
… ent­wi­ckeln eine wert­schät­zen­de Grund­hal­tung sich selbst und ande­ren gegen­über
… ler­nen lösungs­ori­en­tier­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­ni­ken ken­nen und üben sie ein
… ent­de­cken neue Mög­lich­kei­ten für eige­nes Ver­hal­ten in schwie­ri­gen zwi­schen­mensch­li­chen Situa­tio­nen (Kon­flikt­prä­ven­ti­on)

Sie arbei­ten mit theo­re­ti­schen Model­len wie den Wert­schät­zen­den Grund­an­nah­men, der Unter­schei­dung von Aner­ken­nung und  Lob, und nut­zen Tech­ni­ken wie Reframing, um eine wert­schät­zen­de Hal­tung zu gewin­nen. Die Teil­neh­mer zie­hen ihre eige­ne Wert­schät­zungs­bi­lanz, trai­nie­ren die Selbst­wahr­neh­mung in unter­schied­li­chen Set­tings und geben Impul­se zu ziel­ge­rich­te­ter Selbst­re­fle­xi­on.

Ziel­grup­pe:
Alle Mit­ar­bei­ter/-innen, die ihre Wert­schät­zung reflek­tie­ren und im beruf­li­chen Kon­text bes­ser nut­zen wol­len.

Metho­den:

  • Theo­re­ti­sche Impuls­vor­trä­ge
  • Dis­kus­sio­nen im Ple­num
  • Übun­gen und Aus­tausch im Ple­num, in Klein­grup­pen und in 2‑er Teams

Semi­nar­un­ter­la­gen:
Arbeits­blät­ter zur Selbst­ein­schät­zung und Selbst­re­fle­xi­on

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