Füh­rungs­kräf­te

Könn­ten Sie Tipps und Knif­fe im Umgang als Vor­ge­setz­ter gebrau­chen?

  • Haben Sie Füh­rungs­auf­ga­ben und füh­len Sie sich rich­tig dar­auf vor­be­rei­tet?
    Kurz­work­shop Koope­ra­ti­on und Füh­rung in Theo­rie und Pra­xis
    Selbst­ma­nage­ment, Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on und ver­tie­fen­de Füh­rungs­in­stru­men­te
  • Wie moti­vie­ren Sie ihre Mit­ar­bei­ter zu Eigen­stän­dig­keit und Selbst­ver­ant­wor­tung?
    Die Füh­rungs­kraft als Coach
  • Sind die Mit­ar­bei­ter an der Stel­le, wo sie ihre Kom­pe­ten­zen und ihr Poten­zi­al voll aus­zu­schöp­fen?
    Kom­pe­tenz­ori­en­tier­te Per­so­nal­ent­wick­lung
  • Wer­den Kon­flik­te ange­spro­chen oder unter den Tep­pich gekehrt?
    Schwie­ri­ge Füh­rungs­si­tua­tio­nen erfolg­reich meis­tern
    Umgang mit Kon­flik­ten
  • Wie oft füh­ren Sie Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­che?
    Refle­xi­on Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­che

Semi­nar­the­men:

Für mehr Infos kli­cken Sie auf den Titel.

Ziel:
In den meis­ten moder­nen Fach­bü­chern zum The­ma Füh­rung wird der koope­ra­ti­ve Füh­rungs­stil ange­prie­sen. Aber bie­tet die­se Füh­rungs­stra­te­gie für alle Kon­stel­la­tio­nen Vor­tei­le? Oder ist es manch­mal sinn­voll, auto­ri­tär zu ent­schei­den.
Ziel die­ses Semi­na­res ist es, zu erken­nen, wie der Füh­rungs­stil sich auf die Moti­va­ti­on der Mit­ar­bei­ter aus­wirkt. Dabei erfah­ren Sie einen akti­ven Aus­tausch mit ande­ren Füh­rungs­kräf­ten.

Ihr Nut­zen:
Sie stei­gern Ihre Hand­lungs­spiel­räu­me für schwie­ri­ge Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­che,

Ziel­grup­pe:
Füh­rungs­kräf­te auf allen Lei­tungs­ebe­nen und deren Stellv.

Konzept/Inhalte:

  • Chan­cen und Gren­zen eines koope­ra­ti­ven Füh­rungs­stils
  • koope­ra­ti­ve Ziel­ver­ein­ba­run­gen
  • Refle­xi­on des eige­nen Füh­rungs­ver­hal­tens
  • erfah­rungs­aus­tauch
  • Aus­wir­kun­gen auf die Arbeits­welt: Hand­lungs­spiel­räu­me beim Füh­rungs­stil, eige­ne Ver­än­de­rungs­pla­nung

Metho­den:
Trai­ner-Input, Klein­grup­pen­ar­beit, Ein­zel­re­fle­xi­on, grup­pen­dy­na­mi­sche Übun­gen, kol­le­gia­le Bera­tung, Coa­ching­me­tho­den

Dau­er:
4 Stun­den

Ter­min­vor­schlä­ge:
nach Abspra­che

Teil­neh­mer:
Maxi­mal 15 Teil­neh­mer/-innen

Semi­nar­un­ter­la­gen:
Aus­füh­run­gen zu ein­zel­nen The­men, Arbeits­blät­ter zu kon­kre­ten Auf­ga­be- und Fra­ge­stel­lun­gen, Arbeits­blatt zum Pra­xis­trans­fer, Foto­pro­to­koll des Semi­nars

Refe­ren­tin:
Ilo­na Vogel, Trai­ne­rin und pro­fes­sio­nel­ler Coach und Super­vi­sor (DGSv-Zer­ti­fi­ziert), Füh­rungs­kraft im öffent­li­chen Dienst

Ziel­grup­pe:
Füh­rungs­kräf­te und deren Stell­ver­tre­ter, Mit­ar­bei­ter in unmit­tel­ba­rer Per­so­nal­ver­ant­wor­tung

Die Work­shop-Zie­le und der Nut­zen für Ihr Unter­neh­men:
Ziel:

  • Das eige­ne Füh­rungs­ver­hal­ten und die eige­ne Rol­le im Füh­rungs­pro­zess reflek­tie­ren
  • Die ein­schlä­gi­gen Füh­rungs­in­stru­men­te ken­nen und anwen­den kön­nen
  • Die ein­schlä­gi­gen Vor­schrif­ten zur Füh­rung in der hes­si­schen Lan­des­ver­wal­tung ken­nen

Inhal­te des Work­shops:

1. Tag

  • Füh­rung in der hes­si­schen Lan­des­ver­wal­tung
  • Füh­rungs­kräf­te­leit­bild
  • Füh­rungs­sti­le und Füh­rungs­ef­fi­zi­enz
  • Wert­schät­zung
  • Per­sön­lich­keits­ty­pen anhand eines Modells, z. B. DISG

2. Tag

  • Zie­le errei­chen – die rich­ti­gen Zie­le fin­den
  • Ziel­ver­ein­ba­run­gen auf der Grund­la­ge des SMART-Sche­mas
  • Füh­ren mit emo­tio­na­ler Intel­li­genz:
    Mei­ne inne­re Hal­tung beim The­ma Füh­ren, Bedür­nis­er­ken­nung, Empa­thie, Ver­trau­ens­bil­dung, Selbst­ver­trau­en
  • Akti­ves Zuhö­ren und Nach­fra­gen
  • Moti­va­ti­on

3. Tag

  • Team­füh­rung- und ‑ent­wick­lung Team­rol­len, per­sön­li­che Poten­zia­le erken­nen, von ande­ren ler­nen
  • Kri­ti­sie­ren – For­dern / Bit­ten – Loben
  • Der Dele­ga­ti­ons­pro­zess Ziel­ver­ein­ba­rungs­ge­spräch, Con­trol­ling-Gespräch, Pro­blem­lö­sungs­ge­spräch
  • Beurteilung/Feedback
  • Trans­fer

Metho­den:
Trai­ne­rin­put, Ein­zel­re­fle­xi­on, Klein­grup­pen­ar­beit, Reflec­ting Team, Rol­len­wech­sel, Rol­len­spie­le, grup­pen­dy­na­mi­sche Übun­gen, kol­le­gia­le Bera­tung

Dau­er:
3 Tage

Beson­der­hei­ten:
Die Teil­neh­mer arbei­ten mit ein­zel­nen vor­be­rei­te­ten Semi­nar­un­ter­la­gen. Die Arbeits­er­geb­nis­se wer­den in einem Foto­pro­to­koll zusam­men­ge­fasst.

Die ein­zel­nen Punk­te kön­nen tage­wei­se leicht ver­scho­ben wer­den!

Ziel­grup­pe:
Füh­rungs­kräf­te und deren Stell­ver­tre­ter, Mit­ar­bei­ter in unmit­tel­ba­rer Per­so­nal­ver­ant­wor­tung

Die Work­shop-Zie­le und der Nut­zen für Ihr Unter­neh­men:
Ziel:
Erfolgs­fak­to­ren und Maß­nah­men einer guten Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on und eines wir­kungs­vol­len Zeit­ma­nage­ments ken­nen und anwen­den kön­nen.

Inhal­te des Work­shops:

1. Tag

  • Grund­la­gen der Kom­mu­ni­ka­ti­on
  • Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mo­dell von Schulz-von-Thun: 4 Sei­ten einer Nach­richt
  • Empa­thie und Gefüh­le
  • Fra­ge­tech­nik
  • akti­ves Zuhö­ren

2. Tag

  • Ich-Bot­schaf­ten
  • Übung: Umgang mit Angrif­fen
  • Kon­flikt­ar­ten und ‑hin­ter­grün­de
  • Kon­flikt als Chan­ce
  • Win-win-Situa­ti­on anstre­ben

3. Tag

  • Kon­flik­te bear­bei­ten
  • Kon­flik­te anspre­chen
  • Feed­back
  • Prak­ti­sche Übun­gen: Kon­flikt­ge­sprä­che füh­ren
  • Metho­den zur Pro­blem­lö­sungs- und Ent­schei­dungs­fin­dung
  • Trans­fer

Metho­den:
Trai­ne­rin­put, Ein­zel­re­fle­xi­on, Klein­grup­pen­ar­beit, Reflec­ting Team, Rol­len­wech­sel, Rol­len­spie­le, grup­pen­dy­na­mi­sche Übun­gen, kol­le­gia­le Bera­tung

Dau­er:
3 Tage

Beson­der­hei­ten:
Die Teil­neh­mer arbei­ten mit ein­zel­nen vor­be­rei­te­ten Semi­nar­un­ter­la­gen. Die Arbeits­er­geb­nis­se wer­den in einem Foto­pro­to­koll zusam­men­ge­fasst.

Die ein­zel­nen Punk­te kön­nen tage­wei­se leicht ver­scho­ben wer­den!

Ziel:
Ob die betrieb­li­che Aus­bil­dung gelingt, hängt im Wesent­li­chen von den Aus­bil­dern und Aus­bil­de­rin­nen ab. Ihre Auf­ga­ben: Aus­zu­bil­den­de betreu­en, bera­ten und beur­tei­len. Die­ser Auf­trag ver­steht sich zuneh­mend als Coa­ching-Pro­zess.

Ihr Nut­zen:
Sie ler­nen die Auf­ga­ben eines Coa­ches ken­nen und erler­nen Handlungs‑, Kon­flikt- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­tho­den, die die Eigen­stän­dig­keit und Selbst­ver­ant­wor­tung der Aus­zu­bil­den­den stärkt.

Ziel­grup­pe:
Aus­bil­der/-innen sowie aus­bil­den­de Sach­be­ar­bei­ter/-innen

Inhal­te:

  • Aus­bil­der­ty­pen
  • Rei­fe­gra­de der Aus­zu­bil­den­den
  • Was bedeu­tet Coa­ching in der Aus­bil­dung?
    Ange­bot und Mit­wir­kung klä­ren
  • Metho­den und Instru­men­te des Coa­chings
    Moti­va­ti­on
    moti­vie­ren­de Gesprächs­füh­rung
  • Umgang mit Kon­flik­ten
    Kon­flik­te erken­nen
    Kon­flik­te anspre­chen
  • Eige­ne Ver­än­de­rungs­pla­nung

Metho­den:
Trai­ner-Input, Klein­grup­pen­ar­beit, Ein­zel­ar­beit, Rol­len­wech­sel, Rol­len­spie­le, grup­pen­dy­na­mi­sche Übun­gen, kol­le­gia­le Bera­tung

Dau­er:
2 Tage

Ter­min­vor­schlä­ge:
nach Abspra­che

Teil­neh­mer:
Maxi­mal 12 Teil­neh­mer/-innen

Semi­nar­un­ter­la­gen:
Aus­füh­run­gen zu ein­zel­nen The­men, z. B. Aus­bil­der­ty­pen und Rei­fe­grad des Aus­zu­bil­den­den, Test zum eige­nen Aus­bil­der­typs, Arbeits­blät­ter zu kon­kre­ten Auf­ga­be- und Fra­ge­stel­lun­gen, Arbeits­blatt zum Pra­xis­trans­fer

Refe­ren­tin:
Ilo­na Vogel, Trai­ne­rin und pro­fes­sio­nel­ler Coach, Hoch­schul­do­zen­tin

Füh­rungs­kraft im öffent­li­chen Dienst

Ziel:
In der Rol­le der Füh­rungs­kraft reflek­tie­ren Sie Ihr per­sön­li­ches Füh­rungs­ver­hal­ten. Sie set­zen sich mit Ihren ver­schie­de­nen Rol­len als Füh­rungs­kraft, Bera­ter und Coach aus­ein­an­der. Sie bie­ten den Mit­ar­bei­tern an, sie zu beglei­ten und zu bera­ten und für die Bewäl­ti­gung kon­kre­ter Pra­xis­si­tua­tio­nen zu befä­hi­gen und zu för­dern.
Die­se Metho­de erfor­dert spe­zi­el­le Hal­tun­gen, Kom­pe­ten­zen und Metho­den, die bevor­zugt an den Res­sour­cen und den Selb­st­op­ti­mie­rungs­fä­hig­kei­ten der Mit­ar­bei­ter anknüp­fen. Die Vor­tei­le des Coa­chings bestehen für Füh­rungs­kräf­te in der Redu­zie­rung des Zeit­auf­wan­des für die Bera­tung und in der Siche­rung der Arbeits­qua­li­tät.

Ihr Nut­zen:
Sie erler­nen Instru­men­te und Metho­den, die Sie befä­hi­gen, MA in die Lage zu ver­set­zen, Kom­pe­ten­zen zu ent­wi­ckeln und aus­zu­bau­en und ihr Poten­ti­al voll aus­zu­schöp­fen.

Ziel­grup­pe:
Füh­rungs­kräf­te aller Lei­tungs­ebe­nen und deren Stellv.

Inhal­te:

  • In wel­cher Pha­se ist Bera­tung, in wel­cher Coa­ching sinn­voll?
  • Wann bie­te ich wem Coa­ching an?
  • För­der­li­che Hal­tun­gen und Ver­hal­tens­wei­sen des Coachs
  • Coa­ching-Ver­ein­ba­rung: Ange­bot und Mit­wir­kung klä­ren
  • Kom­pe­ten­zen der MA erken­nen und aus­bau­en
  • Metho­den und Instru­men­te des Coa­chings von Mit­ar­bei­tern
  • Hil­fe­stel­lung im Umgang mit Kon­flik­ten
  • Trans­fer der Metho­den in den Arbeits­all­tag

Metho­den:
Trai­ner-Input, Ein­zel­re­fle­xi­on, Klein­grup­pen­ar­beit, grup­pen­dy­na­mi­sche Übun­gen, kol­le­gia­le Bera­tung, Coa­ching­me­tho­den

Dau­er:
2 Tage

Teil­neh­mer:
Maxi­mal 15 Teil­neh­mer/-innen

Refe­ren­tin:
Ilo­na Vogel, Trai­ne­rin und pro­fes­sio­nel­ler Coach, Füh­rungs­kraft im öffent­li­chen Dienst

Ziel:
Kon­flik­te kön­nen über­all dort auf­tre­ten, wo meh­re­re Men­schen zusam­men­tref­fen – Füh­rungs­kräf­te haben da eine ver­ant­wor­tungs­vol­le Auf­ga­be. Auf­grund unter­schied­li­cher Inter­es­sen, Vor­stel­lun­gen und Mei­nun­gen kommt es zwi­schen Mit­ar­bei­tern häu­fig zu Kon­flikt­si­tua­tio­nen.
Die täg­li­che Zusam­men­ar­beit und die Gewohn­heit, die Abhän­gig­keit erschwe­ren ein aus­ge­präg­tes Kon­flikt­ver­hal­ten.
Die­ses Semi­nar zeigt Wege auf, wie Füh­rungs­kräf­te recht­zei­tig Kon­flik­te erken­nen, ana­ly­sie­ren und mit Gelas­sen­heit ent­schär­fen oder lösen kön­nen. Im Ide­al­fall soll­te der Umgang mit Kon­flik­ten die ver­trau­ens­vol­le und respekt­vol­le Zusam­men­ar­beit nicht belas­ten.

Ihr Nut­zen:
Sie reflek­tie­ren Ihre Erwar­tungs­hal­tun­gen, ent­wi­ckeln Stra­te­gi­en und Metho­den, um Kon­flik­te zu erken­nen und zu bear­bei­ten, begrei­fen die Kon­flikt­si­tua­ti­on als Chan­ce für eine Win-Win-Situa­ti­on und Sie erhal­ten Feed­back zu Ihrem kon­kre­ten Kon­flikt­ver­hal­ten. Sie för­dern Ihre Fähig­kei­ten der Pro­blem­lö­sungs- und Ent­schei­dungs­fin­dung.

Ziel­grup­pe:
Füh­rungs­kräf­te aller Lei­tungs­ebe­nen und deren Stellv.

Inhal­te:

  • Grund­la­gen zum Kon­flikt­ma­nage­ment
  • Kon­flikt als Chan­ce für das Team
  • Kon­flikt­hin­ter­grün­de für Sach- und Bezie­hungs­kon­flik­ten
  • Win-win-Situa­ti­on anstre­ben
  • Kon­flik­te bear­bei­ten
    Prak­ti­sche Übun­gen: Kon­flik­te anspre­chen, Ich-Bot­schaf­ten, akti­ves Zuhö­ren, Feed­back
  • Kon­flikt­ge­sprä­che füh­ren
    Prak­ti­sche Übun­gen anhand von Pra­xis­fäl­len aus dem Team
  • Metho­den zur Pro­blem­lö­sungs- und Ent­schei­dungs­fin­dung
  • Pra­xis­trans­fer durch kon­kre­te Rol­len­spie­le:
    eige­ne Füh­rungs- und Kon­flikt­fä­hig­keit stär­ken

Metho­den:
Klein­grup­pen­ar­beit, Reflec­ting Team, Rol­len­wech­sel, Rol­len­spie­le, grup­pen­dy­na­mi­sche Übun­gen, kol­le­gia­le Bera­tung, Coa­ching­me­tho­den

Dau­er:
2 Tage

Teil­neh­mer:
Maxi­mal 12 Teil­neh­mer/-innen

Refe­ren­tin:
Ilo­na Vogel, Trai­ne­rin und pro­fes­sio­nel­ler Coach und Super­vi­sor (DGSv-zer­ti­fi­ziert)

Ziel:
Das für und Wider von Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­chen wird kon­tro­vers dis­ku­tiert. Auf­wand und Nut­zen des Gesprä­ches ste­hen dabei im Zen­trum der Dis­kus­sio­nen. Ziel die­ses Semi­na­res ist es, Ihre sozia­len Kom­pe­ten­zen zu stär­ken, damit Sie gestärkt in anste­hen­de Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­che gehen. Dabei erfah­ren Sie einen akti­ven Aus­tausch mit ande­ren Füh­rungs­kräf­ten.

Ihr Nut­zen:
Sie stei­gern Ihre Hand­lungs­spiel­räu­me für schwie­ri­ge Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­che. Aus­tausch mit ande­ren Füh­rungs­kräf­ten.

Ziel­grup­pe:
Füh­rungs­kräf­te und deren Stellv.

Konzept/Inhalte:

  • Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gi­en für Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­che
  • Lösungs­ori­en­tier­te Gesprächs­si­tua­tio­nen erzeu­gen
  • Win-Win-Situa­ti­on
  • Refle­xi­on der eige­nen MA-Gesprä­che
  • Erfah­rungs­aus­tausch
  • Aus­wir­kun­gen auf die Arbeits­welt: Hand­lungs­spiel­räu­me bei schwie­ri­gen Gesprä­chen erwei­tern, eige­ne Ver­än­de­rungs­pla­nung

Metho­den:
Trai­ner-Input, Klein­grup­pen­ar­beit, Ein­zel­re­fle­xi­on, grup­pen­dy­na­mi­sche Übun­gen, kol­le­gia­le Bera­tung, Coa­ching­me­tho­den

Dau­er:
1 Tag

Teil­neh­mer:
Maxi­mal 15 Teil­neh­mer/-innen

Semi­nar­un­ter­la­gen:
Aus­füh­run­gen zu ein­zel­nen The­men,  Arbeits­blät­ter zu kon­kre­ten Auf­ga­be- und Fra­ge­stel­lun­gen, Arbeits­blatt zum Pra­xis­trans­fer, Foto­pro­to­koll des Semi­nars

Refe­ren­tin:
Ilo­na Vogel, Trai­ne­rin und pro­fes­sio­nel­ler Coach und Super­vi­sor (DGSv-Zer­ti­fi­ziert), Füh­rungs­kraft im öffent­li­chen Dienst

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